Über mich Grit Kimmel · SmartAffiliateFlow

Mit 57 noch auf der Baustelle. Mit schmerzendem Rücken. Und mit einer Frage, die mich nicht mehr loslässt.

MUSS DAS WIRKLICH SO WEITERGEHEN – BIS ZUR RENTE?

Hallo, schön, dass du hier bist.

Auf dieser Seite erzähle ich dir meine Geschichte. Nicht die glänzende Version, die du von vielen Leuten im Internet kennst. Sondern die echte.

Die Geschichte einer Frau, die viele Berufe hatte, viele Neuanfänge gewagt hat und heute – mit 57 – immer noch körperlich schwer arbeitet. Zusammen mit ihrem Mann. Auf Baustellen. In Altbauten. Mit Gipskartonplatten, Staub und Muskelkater.

Und die irgendwann gesagt hat: So will ich nicht bis zur Rente weitermachen.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Vielleicht arbeitest du nicht auf dem Bau, sondern im Büro, im Einzelhandel, in der Pflege oder in der Fabrik. Aber der Gedanke ist derselbe:

„Wie lange schaffe ich das noch?“

Wenn du dich das schon einmal gefragt hast, dann bist du hier richtig.

Und damit du gleich weißt, woran du bist, sage ich dir drei Dinge vorweg:

Selbst wenn du denkst, du bist zu alt dafür – ich bin 57. Ich habe erst im Oktober 2024 angefangen, mich mit Online-Marketing zu beschäftigen.

Selbst wenn du denkst, du verstehst die Technik nicht – ich bin keine Technik-Expertin. Bis heute nicht. Vieles musste ich mir mühsam Schritt für Schritt erarbeiten.

Selbst wenn du schon einmal enttäuscht wurdest – ich kenne die großen Versprechen auch. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn sie nicht eingehalten werden.

Auf dieser Seite wirst du deshalb etwas finden, was du anderswo selten liest:

Mach es dir bequem. Hol dir einen Kaffee oder einen Tee. Diese Geschichte ist etwas länger.

Aber ich glaube, du wirst dich an vielen Stellen darin wiederfinden.

Hast du früher davon geträumt, dass dein Leben mit Ende 50 so aussieht?

Der Wecker klingelt. Draußen ist es noch dunkel.

Du drückst ihn aus und bleibst noch einen Moment liegen. Nicht, weil du faul bist. Sondern weil dein Körper dir schon beim Aufwachen sagt, dass er gestern genug hatte.

Der Rücken zieht. Die Knie melden sich, wenn du die Treppe runtergehst. Die Hände sind rau.

Ein Kaffee am Morgen, die übliche Routine im Bad, dann Brotzeit herrichten und schon geht es los auf die Baustelle.

Auf der Baustelle ist es im Winter kalt und im Sommer stickig. Es staubt. Es ist laut. Du trägst Platten, schleifst, spachtelst, räumst auf. Stunde um Stunde.

Und irgendwo zwischen der dritten und der vierten Platte kommt dieser Gedanke:

„Wie lange mache ich das noch mit?“

Am Abend kommst du nach Hause. Müde. Nicht die angenehme Müdigkeit nach einem schönen Tag. Sondern die Müdigkeit, bei der du nur noch aufs Sofa willst.

Vielleicht ruft eine Tochter an und fragt: „Na, Mama, wie geht's dir?“

Und du sagst: „Gut. Bisschen kaputt.“

Du sagst immer „bisschen kaputt“.

Dann noch etwas zum Abendessen herrichten, duschen, noch ein bisschen fernsehen und dann ab ins Bett. Und am nächsten Morgen klingelt er wieder, der Wecker. Viel zu früh.

Nicht ein- oder zweimal.

Jeden Tag. Jede Woche. Jedes Jahr.

Vielleicht sieht dein Alltag anders aus. Vielleicht sitzt du nicht auf der Baustelle, sondern an einer Kasse, am Band, an einem Schreibtisch, an dem du dich längst nicht mehr wohlfühlst. Oder du pflegst andere Menschen und hast kaum noch Kraft für dich selbst.

Aber das Gefühl dahinter ist dasselbe.

Das Gefühl, dass der Körper langsamer wird – die Arbeit aber nicht.

Das Gefühl, dass man eigentlich schon genug geleistet hat im Leben.

Und die leise Angst vor der Frage: „Reicht meine Rente später überhaupt?“

Vielleicht hast du auch schon abends am Küchentisch gesessen und im Kopf gerechnet. Was kommt rein. Was geht raus. Und was bleibt übrig, wenn man eines Tages nicht mehr arbeiten kann.

Vielleicht hast du sogar schon im Internet nach einer Lösung gesucht. Und dann kamen sie, die jungen Leute in schicken Wohnungen, die dir erzählen, wie einfach alles ist.

„Mit meinem System verdienst du in zwei Wochen dein erstes Geld!“

Und du denkst: „Die haben doch keine Ahnung, wie mein Leben aussieht.“

Oder schlimmer: „Vielleicht bin ich einfach zu alt für so etwas.“

Also klappst du das Handy wieder zu. Und am nächsten Morgen klingelt der Wecker.

Ich kenne diese Gedanken. Jeden einzelnen davon. Ich hatte sie selbst, oft genug.

Irgendwann habe ich mich gefragt:

Wann haben wir eigentlich akzeptiert, dass es so sein muss?

Dass man einfach durchhält. Die Zähne zusammenbeißt. Weitermacht. Bis zum letzten Arbeitstag.

Und danach?

Hoffentlich noch gesund genug, um das Leben zu genießen.

Ich wollte das nicht mehr einfach so hinnehmen.


Und jetzt stell dir einmal einen anderen Tag vor

Ich möchte dich zu einem kleinen Gedankenspiel einladen.

Es ist kein Versprechen. Ich kann dir nicht sagen, dass dein Leben in drei Monaten genau so aussieht. Das kann niemand, und du solltest jedem misstrauen, der so etwas behauptet.

Aber ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns erlauben, einen Wunsch zu haben. Denn ohne Wunsch gibt es auch keinen Weg.

Also: Stell dir vor, es ist ein ganz normaler Dienstag.

Du wachst auf, und es ist schon hell draußen.

Kein schriller Wecker. Du bist einfach wach geworden, weil du ausgeschlafen bist.

Du bleibst noch einen Moment liegen und hörst die Vögel. Dein Rücken tut nicht weh. Deine Hände sind nicht wund.

Du stehst auf und machst dir in aller Ruhe einen Kaffee. Diesmal ohne Eile. Diesmal setzt du dich an den Tisch, vielleicht auf den Balkon oder auf die Terrasse, und trinkst ihn so, wie man einen Kaffee trinken sollte: langsam.

Gegen neun Uhr klappst du deinen Laptop auf.

Nicht, weil dich jemand dazu zwingt. Sondern weil du etwas aufgebaut hast, das dir gehört. Ein kleines Online-Business, an dem du ein, zwei Stunden am Tag arbeitest.

Du beantwortest ein paar Nachrichten aus deiner Community. Jemand bedankt sich, weil du ihm bei einem Problem geholfen hast. Du schreibst einen Beitrag. Du lernst etwas Neues dazu.

Und du merkst: Das macht dir Spaß.

Um elf Uhr klappst du den Laptop wieder zu.

Du rufst deinen Mann: „Komm, wir gehen ein Stück spazieren.“

Mitten in der Woche. Am Vormittag. Einfach so.

Ihr lauft durch den Wald oder am Fluss entlang. Ihr redet über die Kinder, über den nächsten Ausflug, über Kleinigkeiten. Niemand von euch ist erschöpft. Niemand muss um sieben Uhr morgens wieder auf der Baustelle stehen.

Am Nachmittag besucht dich vielleicht eine deiner Töchter. Und du hast Zeit. Richtig Zeit. Nicht dieses „Ich bin so müde, lass uns nur kurz reden“.

Am Abend sitzt ihr zusammen und denkt: „Das war ein guter Tag.“

Und am Monatsende kommt – zusätzlich zur Rente oder zum restlichen Einkommen – noch ein kleines Zubrot dazu. Kein Vermögen. Aber genug, um sich keine Sorgen zu machen, wenn die Waschmaschine kaputtgeht. Genug, um der Familie mal eine kleine Freude zu machen. Genug, um das Leben ein bisschen leichter zu machen.

Das ist der Tag, den ich mir wünsche.

Für mich. Für meinen Mann. Und für jeden, der nach einem langen Arbeitsleben ein bisschen mehr Ruhe verdient hat.

Ein kleines Stück des Weges habe ich schon geschafft.

Aber ich stehe noch auf der Baustelle. Ich lerne noch. Ich baue weiter auf und aus.

Ich habe mich für diesen Weg entschieden. Und ich weiß, dass ich damit nicht allein bin.

Denn es gibt viele Menschen wie uns. Menschen über 45, über 50, über 60, die spüren: Da muss es doch noch etwas anderes geben.

Vielleicht gehörst du auch dazu.


Hallo, ich bin Grit

Grit Kimmel mit ihrem Mann
Mein Mann und ich

Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und Mama von vier erwachsenen Töchtern mit eigenen Familien.

Ich arbeite zusammen mit meinem Mann in der Altbausanierung und im Trockenbau.

Seit Oktober 2024 baue ich mir nebenbei etwas im Online-Marketing auf. Unter dem Namen SmartAffiliateFlow teile ich auf TikTok, Instagram und YouTube, was ich nutze – vor allem KI-Tools, die auch Einsteigern ohne Technik-Vorwissen helfen können.

Ich bin keine Millionärin. Ich habe keinen Bestseller geschrieben. Ich war in keiner Talkshow.

Ich bin eine ganz normale Frau, die viel gearbeitet hat im Leben. Die schon oft von vorne anfangen musste. Und die es jetzt noch einmal wagt.

Wenn du wissen möchtest, wie ich hierhergekommen bin, dann lies weiter. Denn mein Weg war alles andere als gerade.


Eigentlich müsste ich heute ganz woanders stehen

Eigentlich müsste ich heute in einer Molkerei stehen.

Denn das ist der Beruf, den ich gelernt habe.

Aber bevor ich dir davon erzähle, lass uns kurz ehrlich miteinander sein.

Falls du dich fragst, wo hier der Haken ist, kann ich das gut verstehen. Das Internet ist voll von Menschen, die dir ein neues Leben versprechen.

Du kennst sie bestimmt auch.

Da steht einer vor einem teuren Auto und ruft in die Kamera: „Ich habe es geschafft, und du schaffst das auch! Nur noch heute zum Sonderpreis!“

Und du fragst dich: „Und wie viel davon ist echt?“

Ich bin nicht so jemand.

Ich stehe vor keinem Sportwagen. Ich stehe vor einer Wand aus Gipskartonplatten. Und ich erzähle dir jetzt, wie ich dort gelandet bin.

Eine Kindheit voller Eindrücke

Ich hatte eine tolle Kindheit.

Das sage ich ganz bewusst, denn nicht jeder kann das von sich behaupten. Meine Kindheit war voll mit Eindrücken, mit Erlebnissen, mit Leben.

Und ganz besonders erinnere ich mich an meine Oma.

Ich habe sehr viel Zeit bei ihr verbracht. Viele schöne Stunden. Das sind die Erinnerungen, die bleiben, wenn man älter wird. Nicht die großen Dinge, sondern die Zeit mit den Menschen, die einen lieb haben.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mir heute so wichtig ist, Zeit zu haben. Zeit für die Familie. Zeit für die Menschen, die mir am Herzen liegen.

Denn genau diese Zeit fehlt, wenn man jeden Tag bis zur Erschöpfung arbeitet.

Ein Beruf, der nicht zu mir gepasst hat

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung in einer Molkerei gemacht.

Und ich sage es, wie es ist: Der Beruf hat mir nicht zugesagt.

Vielleicht kennst du das auch. Man lernt etwas, weil es sich gerade so ergibt. Weil man jung ist. Weil man nicht so genau weiß, was man eigentlich will. Und irgendwann merkt man: Das ist nicht meins.

Früher hieß es: „Du hast das gelernt, also machst du das jetzt.“

Ich habe es anders gemacht. Und das war nicht das letzte Mal in meinem Leben.

Das erste Mal im Büro

Dann kamen meine zwei großen Töchter auf die Welt.

Und nach ihrer Geburt bekam ich ein Angebot: Ich konnte im Büro einer Baufirma anfangen.

Das hat mir richtig gut gefallen.

Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, an einem Platz zu sein, der zu mir passt. Organisieren, den Überblick behalten, Dinge regeln. Das lag mir.

Knapp ein Jahr habe ich dort gearbeitet. Dann kam meine dritte Tochter auf die Welt.

Eine eigene Firma

Nach der Geburt meiner dritten Tochter habe ich zusammen mit meinem damaligen Ehemann eine Gerüstbaufirma geführt.

Eine eigene Firma. Mit allem, was dazugehört.

Wer selbst einmal eine Firma geführt hat, der weiß: Da gibt es keinen Feierabend, an dem man einfach alles liegen lässt. Da gibt es Verantwortung. Aufträge. Rechnungen. Und die ständige Frage, ob am Ende des Monats alles aufgeht.

Ich habe damals viel gelernt. Über das Baugewerbe. Über Verantwortung. Und über mich selbst.

Neuanfang Nummer eins

Dann kam die Trennung.

Eine Trennung ist nie leicht. Schon gar nicht mit Kindern. Und schon gar nicht, wenn man zusammen auch noch eine Firma hatte.

Aber das Leben geht weiter. Das hat es bei mir immer getan.

Nach der Trennung bekam ich ein Angebot für eine Stelle in der Bauleitung. Ich habe es angenommen.

Und dort, ausgerechnet auf dem Bau, habe ich meinen jetzigen Mann kennengelernt.

Gemeinsam auf der Baustelle

Mit unserem Kennenlernen haben wir angefangen, gemeinsam auf Baustellen zu arbeiten.

Seite an Seite. Tag für Tag.

Dann kam ein großer Schritt: der Umzug in ein anderes Bundesland. Alles neu. Neue Umgebung, neue Menschen, ein neues Zuhause.

Und dort kam unsere gemeinsame Tochter auf die Welt. Meine vierte Tochter.

Putzen, Zeitarbeit und ein neuer Versuch

Nach der Erziehungszeit bin ich putzen gegangen.

Ich schreibe das hier ganz offen. Denn ich schäme mich nicht dafür. Ehrliche Arbeit ist ehrliche Arbeit. Ich habe immer gearbeitet, egal was.

Danach fand ich eine Stelle im Büro einer Zeitarbeitsfirma.

Und in dieser Zeit bekam ich ein Angebot, das mich damals sehr gefreut hat: eine Umschulung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Drei Jahre lang.

Ich war damals ungefähr 35 Jahre alt.

Mit 35 noch einmal die Schulbank drücken, drei Jahre lang. Neben Familie, neben Haushalt, neben allem anderen.

Ich habe es gemacht. Und ich habe die Umschulung abgeschlossen.

Ich weiß noch, wie ich dachte: „Jetzt. Jetzt habe ich endlich etwas in der Hand, das zu mir passt. Das Büro, das hat mir ja schon damals so gut gefallen.“

Und dann: nichts

Nach der Umschulung habe ich in der Branche keinen Job gefunden.

Drei Jahre gelernt. Abschluss in der Tasche. Und dann: nichts.

Ich will hier gar nicht jammern. Ich weiß, dass es vielen Menschen so geht. Man macht alles, was man tun soll. Man bildet sich weiter, man strengt sich an, man hält sich an die Regeln. Und am Ende klappt es trotzdem nicht.

Also haben mein Mann und ich beschlossen, gemeinsam im Baugewerbe zu arbeiten.

Bis heute sind wir in der Altbausanierung und im Trockenbau tätig.

Heute: 57 und 61

Diese Arbeit ist körperlich sehr schwer.

Wer schon einmal eine Gipskartonplatte über Kopf an eine Decke geschraubt hat, der weiß, wovon ich rede. Wer schon einmal einen ganzen Tag in einem staubigen Altbau gestanden hat, auch.

Ich bin jetzt 57. Mein Mann ist 61.

Und irgendwann saßen wir zusammen und haben uns ehrlich gefragt:

„Wollen wir das wirklich bis zur Rente so machen?“

Die Antwort war klar: Nein.

Wir möchten nicht bis zum letzten Arbeitstag so hart und so schwer arbeiten. Wir möchten nicht, dass unser Körper uns irgendwann die Entscheidung abnimmt.

Deshalb haben wir uns entschieden, uns im Online-Marketing etwas aufzubauen.

Gemeinsam. Neben der Arbeit. Schritt für Schritt.

Wenn ich zurückblicke

Wenn ich mir meinen Lebenslauf so anschaue, dann sieht er ganz sicher nicht aus wie der Lebenslauf aus einem Bilderbuch.

Man könnte sagen: Da ist viel schiefgegangen.

Ich sehe das anders.

Ich sehe eine Frau, die sich immer wieder getraut hat, neu anzufangen. Die nie liegen geblieben ist. Die immer wieder aufgestanden ist und gesagt hat: „Dann eben anders.“

Und genau das mache ich jetzt wieder.

Nur diesmal mit 57.


„Klingt ja schön. Aber warum macht das dann nicht jeder?“

Das ist eine gute Frage. Und ich möchte sie dir ehrlich beantworten.

Viele Menschen in unserem Alter denken darüber nach, sich etwas nebenbei aufzubauen. Etwas, das ihnen später das Leben leichter macht.

Aber nur wenige fangen wirklich an.

Und wenn man sie fragt, warum nicht, dann hört man meistens Sätze wie diese:

Und weißt du was?

Das stimmt alles.

Ich meine das ernst. Ich will dir nichts ausreden.

Ja, mit über 50 lernt man neue Dinge oft langsamer als mit 20. Ja, die Technik kann einen verrückt machen, das erlebe ich selbst jeden Tag. Ja, wer den ganzen Tag körperlich arbeitet, hat abends nicht mehr viel Kraft. Ja, das Geld ist bei vielen knapp. Und ja: Es gibt im Internet sehr viele unseriöse Angebote.

All diese Sorgen sind echt. Und berechtigt.

Aber ich glaube, das eigentliche Problem liegt noch tiefer.

Die Regeln, nach denen wir unser Leben lang gelebt haben, funktionieren heute nicht mehr so wie früher.

Man hat uns beigebracht: Lern einen ordentlichen Beruf. Arbeite fleißig. Halte durch. Dann wird schon alles gut.

Und viele von uns haben genau das getan.

Jahrzehntelang.

Und jetzt stehen wir da, mit Ende 40, mit Mitte 50, mit Anfang 60, und merken: „Irgendwie ist es trotzdem nicht gut geworden.“

Da gibt es zwei Möglichkeiten.

Man kann sich darüber ärgern. Das ist verständlich, und das habe ich auch getan.

Oder man kann irgendwann sagen: „Gut. Dann nehme ich es jetzt selbst in die Hand.“

Ich habe mich für das Zweite entschieden.

Aber bevor ich dir erzähle, wie, möchte ich dir zeigen, welche alten Ratschläge uns überhaupt erst in diese Lage gebracht haben.


Drei alte Ratschläge, die heute nicht mehr tragen

Wir alle sind mit bestimmten Sätzen groß geworden. Sätze, die man uns mit auf den Weg gegeben hat. Von den Eltern, von Lehrern, vom Chef.

Die meisten davon waren gut gemeint.

Aber gut gemeint ist nicht immer gut.

Schauen wir uns drei davon einmal genauer an.

Alter Rat Nr. 1„Halte durch bis zur Rente.“

Was er versprochen hat:

Wenn du nur lange genug durchhältst, dann wirst du belohnt. Mit einer guten Rente. Mit einem ruhigen Lebensabend. Mit Zeit für all die Dinge, für die du vorher keine Zeit hattest.

Was passiert, wenn es nicht klappt:

Wenn der Rücken nicht mehr mitmacht, heißt es: „Na ja, das ist halt das Alter.“ Wenn das Geld später nicht reicht, heißt es: „Hättest du halt mehr zurückgelegt.“

Die Schuld liegt immer bei dir. Nie beim Ratschlag.

Und ehrlich gesagt:

Stell dir einmal vor, du erzählst jemandem aus der älteren Generation, wie es dir auf der Baustelle geht. Und er antwortet:

„Ach, das bisschen Rücken. Da musst du halt durch. Noch zehn Jahre, dann hast du es geschafft!“

Noch zehn Jahre.

Als ob der Körper eine Maschine wäre, die man einfach weiterlaufen lässt, bis der Stecker gezogen wird.

Durchhalten ist eine gute Eigenschaft. Ich habe mein ganzes Leben lang durchgehalten. Aber durchhalten allein ist kein Plan.

Alter Rat Nr. 2„Lern was Anständiges, dann hast du ausgesorgt.“

Was er versprochen hat:

Wenn du eine ordentliche Ausbildung machst, dann hast du einen sicheren Platz. Einen Beruf fürs Leben.

Was passiert, wenn es nicht klappt:

„Dann hast du halt das Falsche gelernt.“ Oder: „Dann musst du dich eben weiterbilden.“

Und ehrlich gesagt:

Ich habe beides gemacht.

Ich habe einen Beruf gelernt. Und ich habe mich mit 35 noch einmal drei Jahre lang umschulen lassen. Kauffrau für Bürokommunikation, mit Abschluss.

Und danach habe ich in dieser Branche keinen Job gefunden.

Ich habe also alles richtig gemacht, genau so, wie man es uns immer gesagt hat. Und es hat trotzdem nicht funktioniert.

Stell dir vor, du erzählst das jemandem, der fest an diesen alten Rat glaubt. Was würde er wohl sagen?

„Tja. Dann musst du dich halt noch mal weiterbilden.“

Noch mal drei Jahre? Mit 50? Mit 55?

Ein Abschluss ist wertvoll. Lernen ist wertvoll. Ich lerne ja bis heute. Aber ein Zettel allein ist keine Garantie mehr. Das war er vielleicht früher einmal. Heute nicht mehr.

Alter Rat Nr. 3„Kauf den Kurs, und in zwei Wochen verdienst du Geld.“

Dieser Rat ist eigentlich gar nicht alt. Er ist ziemlich neu. Aber er ist genauso wenig wert wie die anderen beiden.

Was er verspricht:

Du kaufst einen Kurs oder ein Programm, klickst ein paar Knöpfe, und schon verdienst du Geld. Nebenbei. Im Schlaf. Ganz ohne Vorwissen.

Was passiert, wenn es nicht klappt:

„Du hast es halt nicht richtig umgesetzt.“ Oder: „Du brauchst noch das Aufbau-Paket.“ Oder: „Dein Mindset stimmt nicht.“

Wieder liegt die Schuld bei dir.

Und ehrlich gesagt:

Stell dir vor, der Verkäufer sitzt dir gegenüber, und du fragst ihn ganz ruhig:

„Und was ist, wenn ich die Technik nicht verstehe?“

„Kein Problem! Das ist ganz einfach!“

„Und was, wenn ich nur abends eine Stunde Zeit habe?“

„Reicht völlig! Zwei Wochen, dann läuft's!“

„Und wenn es nach zwei Wochen nicht läuft?“

„Dann … äh … hier ist unser Premium-Paket.“

Ich möchte dazu etwas ganz klar sagen: Ich glaube nicht an Geld in zwei Wochen. Und ich glaube auch nicht daran, dass man einfach irgendwelche fertigen Beiträge von irgendeinem Guru postet und dann läuft alles von allein.

So funktioniert das nicht. Nicht bei mir, und ich glaube, auch bei sonst niemandem.

Was bekommen wir, wenn wir alles richtig machen?

Jetzt stell dir einmal vor, jemand hält sich an alle drei Ratschläge. Ganz brav. Ganz genau.

Er lernt was Anständiges. Er hält durch. Und wenn es trotzdem knapp wird, kauft er sich einen Kurs, der schnelles Geld verspricht.

Was hat er am Ende?

Einen Körper, der mit Anfang 60 müde ist. Einen Abschluss, der ihm keinen Job gebracht hat. Und einen Kurs, der ihm außer einer Rechnung nichts gebracht hat.

Und dann das Gefühl, selbst schuld zu sein.

Selbst wenn man mit diesen Ratschlägen alles richtig macht, kann man am Ende trotzdem verlieren.

Und das Schlimmste daran ist nicht einmal das Ergebnis.

Das Schlimmste ist, was danach passiert.

Man wird vorsichtig. Man traut sich nichts mehr zu. Man denkt: „Wenn ich schon so oft danebengelegen habe, dann lass ich es lieber ganz.“

Und dann bleibt man stehen.

Genau da, wo man nie stehen bleiben wollte.


Ich nenne das: DIE DURCHHALTE-FALLE

Ich habe lange nach einem Wort für dieses Gefühl gesucht.

Für dieses Gefühl, dass man immer weitermacht, obwohl man längst spürt, dass es so nicht bleiben kann.

Ich nenne es die Durchhalte-Falle.

Die Durchhalte-Falle ist das, was passiert, wenn man sein Leben lang gelernt hat, dass Durchhalten die Lösung für alles ist. Und dann merkt man eines Tages, dass man nur noch durchhält. Ohne Plan. Ohne Ziel. Ohne Ausweg.

Woran du erkennst, dass du in der Durchhalte-Falle steckst?

Kommt dir etwas davon bekannt vor?

Dann möchte ich dir etwas ganz Wichtiges sagen:

Das ist nicht deine Schuld.

Die Durchhalte-Falle ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist das Ergebnis von Regeln, die man uns ein Leben lang beigebracht hat. Regeln, die früher vielleicht einmal funktioniert haben, aber heute nicht mehr.

Es ist egal, wie fleißig du bist, wenn die Spielregeln gegen dich sind.

Und das Traurige ist: Die Menschen, die uns diese Regeln beigebracht haben, konnten uns gar nicht anders helfen.

Unsere Eltern. Unsere Großeltern. Unsere Lehrer.

Sie kannten keinen anderen Weg. Für sie gab es kein Internet, keine Online-Möglichkeiten, keine KI-Tools. Sie haben uns das Beste mitgegeben, was sie wussten.

Aber die Welt hat sich verändert.

Und wir dürfen uns mit ihr verändern.


Warum sich schlechte Ratschläge so hartnäckig halten

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Wenn diese Ratschläge nicht mehr funktionieren, warum hört man sie dann immer noch überall?“

Das ist ganz einfach.

Die Menschen, die sie geben, sind nicht böse. Sie meinen es wirklich gut. Sie glauben fest daran, dass sie dir helfen.

Aber wenn der Ratschlag nicht funktioniert, dann sagen sie nie: „Vielleicht war mein Rat falsch.“

Sie sagen: „Du musst dich halt mehr anstrengen.“

Und damit bleibt der Ratschlag am Leben. Denn schuld ist ja nie der Rat. Schuld ist immer der, der ihn befolgt hat.

Ich möchte dir das mit einem kleinen Bild erklären.

Stell dir vor, jemand erklärt dir: „Wenn du jeden Tag mit dem Kopf gegen die Wand läufst, dann wird die Wand irgendwann nachgeben.“

Du machst das. Jeden Tag. Jahrelang.

Die Wand gibt nicht nach. Aber dein Kopf tut weh.

Und du gehst zurück und sagst: „Es hat nicht funktioniert.“

Und die Antwort lautet: „Dann bist du nicht oft genug dagegengelaufen!“

Klingt verrückt, oder?

Aber genau so funktionieren viele der alten Ratschläge.

Halte durch. Streng dich mehr an. Mach einfach weiter.

Dabei ist die Wahrheit ganz einfach:

Wer einem Weg folgt, der nicht zum Ziel führt, der kommt auch nicht an. Egal wie fleißig er ist.

Das hat nichts mit Faulheit zu tun. Nichts mit Dummheit. Und schon gar nichts mit dem Alter.

Es hat nur mit dem Weg zu tun.

Und ich bin mir heute sicher: Es gibt einen anderen Weg.

Wie ich ihn gefunden habe, und wo ich heute ganz ehrlich stehe, das erzähle ich dir jetzt.


Wie ich angefangen habe, aus der Durchhalte-Falle auszusteigen

Bevor ich dir erzähle, wie es bei uns losging, möchte ich dir einen Gedanken mitgeben, der mir sehr geholfen hat:

Wenn du ein anderes Leben willst, dann frag nicht die Menschen, die genauso feststecken wie du.

Klingt vielleicht hart. Aber denk einmal darüber nach.

Wenn du wissen willst, wie man sich online etwas aufbaut, dann hilft es dir wenig, jemanden zu fragen, der das selbst noch nie versucht hat. Der wird dir sagen: „Lass das lieber, das ist doch alles Quatsch.“

Nicht, weil er es böse meint. Sondern weil er es nicht besser weiß.

Und genauso wenig hilft es dir, jemandem zu glauben, der dir in zwei Wochen den Reichtum verspricht.

Irgendwo dazwischen liegt der ehrliche Weg.

Oktober 2024: Der Anfang

Im Oktober 2024 haben mein Mann und ich angefangen.

Neben der Baustelle. Abends, am Wochenende, wann immer wir die Zeit gefunden haben.

Und ich will ehrlich zu dir sein: Bis heute sind wir damit noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns wünschen. Bisher sind es nur kleine, aber ehrliche Schritte.

Ich schreibe das hier ganz bewusst so hin. Denn ich möchte, dass du mir vertrauen kannst. Und Vertrauen fängt mit Ehrlichkeit an.

Was schwer war, und immer noch ist

Das Schwerste war und ist für mich, alles zu verstehen und so umzusetzen, wie es sein soll.

Online-Marketing ist eine ganz neue Welt. Mit ganz neuen Wörtern, neuen Programmen, neuen Regeln. Für jemanden, der sein Leben lang mit den Händen gearbeitet hat, ist das nicht einfach.

Manchmal sitzt man abends vor dem Bildschirm und versteht einfach nur Bahnhof.

Manchmal macht man etwas und merkt erst hinterher, dass es ganz anders gedacht war.

Und manchmal fragt man sich: „Warum tue ich mir das eigentlich an?“

Ich kenne all diese Momente.

Was ich stattdessen gefunden habe

Aber ich habe weitergemacht.

Und irgendwann habe ich etwas für mich gefunden, was sich richtig und gut anfühlt. Einen Weg, bei dem ich schon sehr viel gelernt habe, und bei dem ich immer weiter lerne.

Dazu erzähle ich dir später noch mehr.

Vor allem aber habe ich eine wichtige Entscheidung getroffen:

Ich lerne Online-Marketing wie einen Beruf.

Nicht nach dem Motto: „Kauf den Kurs, und in zwei Wochen verdienst du viel Geld.“

Nicht, indem ich einfach irgendwelche fertigen Beiträge poste, die schon irgendein Guru gemacht hat und die sowieso nicht funktionieren.

Sondern so, wie man einen richtigen Beruf lernt: Schritt für Schritt. Von Grund auf. Mit Geduld.

Und weißt du was? Das kann ich.

Das habe ich schon so oft in meinem Leben gemacht. In der Molkerei. Im Büro der Baufirma. In unserer eigenen Firma. In der Bauleitung. Bei der Umschulung mit 35.

Ich habe mein Leben lang immer wieder etwas Neues gelernt.

Jetzt lerne ich eben das.

Was ich schon aufgebaut habe

Auch wenn ich noch nicht dort bin, wo ich hinwill: Ein kleines Stück des Weges habe ich schon geschafft.

Vor zwei Jahren hätte ich bei den meisten dieser Wörter noch nicht einmal gewusst, was sie bedeuten.

Heute baue ich weiter auf und aus.

Wofür ich dankbar bin

Wenn ich auf diesen Weg zurückblicke, dann bin ich vor allem dankbar.

Ich bin dankbar, dass ich einen Mann an meiner Seite habe, der diesen Weg mit mir geht.

Ich bin dankbar, dass ich in meinem Leben so oft neu angefangen habe. Denn jetzt weiß ich: Ich kann das.

Und ich bin dankbar, dass ich mich getraut habe, mit 57 noch einmal etwas ganz Neues zu lernen.

Und ich weiß auch: Ich bin damit nicht allein.

Es gibt so viele Menschen wie mich. Menschen, die spüren, dass es so nicht weitergehen kann. Die aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Und vielleicht bist du einer von ihnen.


Welche dieser 6 inneren Bremsen hält dich zurück?

Bis hierher haben wir über die Dinge gesprochen, die von außen kommen. Über alte Ratschläge. Über Regeln, die nicht mehr passen. Über die Durchhalte-Falle.

Jetzt möchte ich mit dir über etwas sprechen, das ein bisschen näher geht.

Denn selbst wenn man die Durchhalte-Falle erkannt hat, gibt es oft noch etwas, das einen festhält. Etwas, das man nicht sieht. Etwas, das ganz leise im Kopf mitredet.

Ich nenne das die inneren Bremsen.

Die inneren Bremsen sind Gedanken, die wir so oft gedacht haben, dass wir sie für die Wahrheit halten. Sie sind so selbstverständlich geworden, dass wir sie gar nicht mehr bemerken.

Sie klingen vernünftig. Sie klingen nach Vorsicht. Manchmal klingen sie sogar nach unseren Eltern.

Aber sie haben alle dasselbe Ergebnis: Wir bleiben stehen.

Lies dir die folgenden sechs einmal in Ruhe durch. Und schau, bei welcher du innerlich nickst.

Innere Bremse Nr. 1„Ich bin zu alt dafür.“

Das ist wahrscheinlich die lauteste von allen.

„Das ist doch was für junge Leute. Die sind mit dem Handy aufgewachsen. Die wissen, wie das alles geht. Ich bin über 50. In meinem Alter fängt man nicht mehr von vorne an.“

Und dann kommt noch ein zweiter Gedanke hinterher, ganz leise:

„Und selbst wenn ich es versuche, bis ich das alles verstanden habe, bin ich ja schon in Rente.“

Kennst du das?

Dieser Gedanke fühlt sich an wie eine Tatsache. Aber er ist keine. Er ist eine innere Bremse.

Innere Bremse Nr. 2„Ich verstehe die Technik nicht.“

„Ich bin schon froh, wenn ich eine WhatsApp verschicken kann. Und jetzt soll ich Websites bauen? Videos machen? Mit KI arbeiten? Ich weiß ja nicht einmal, was die ganzen Wörter bedeuten.“

Und die Unter-Variante davon:

„Wenn ich was falsch drücke, mache ich bestimmt alles kaputt.“

Diese Angst ist echt. Ich will sie dir nicht ausreden. Die Technik kann einen wirklich verzweifeln lassen.

Aber sie ist lernbar. Schritt für Schritt. Genau wie jeder andere Beruf auch.

Innere Bremse Nr. 3„Ich habe keine Zeit und keine Kraft.“

„Ich arbeite den ganzen Tag. Abends bin ich fix und fertig. Am Wochenende ist der Haushalt dran, die Familie, der Garten. Wann soll ich denn da noch was aufbauen?“

Und manchmal auch:

„Ich habe keine Kraft mehr für etwas, das am Ende sowieso nicht funktioniert.“

Das ist vielleicht die ehrlichste von allen. Denn sie stimmt ja. Wer körperlich arbeitet, hat abends nicht mehr viel übrig.

Aber genau darum geht es ja: etwas aufzubauen, damit es irgendwann anders wird.

Innere Bremse Nr. 4„Was sollen denn die anderen denken?“

„Wenn ich jetzt mit so was anfange, lachen die mich doch aus. Die Nachbarn. Die Kollegen. Vielleicht sogar die eigene Familie. Die sagen doch: Die Oma macht jetzt Internet. Das schaffst du eh nicht.“

Diese Bremse sitzt tief. Denn niemand möchte belächelt werden.

Und genau deshalb habe ich meine Community gegründet. Damit es einen Ort gibt, an dem man sich austauschen kann, ohne belächelt zu werden. Ohne das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen.

Innere Bremse Nr. 5„Ich bin schon einmal reingefallen.“

„Ich habe schon mal was gekauft, das mir das Blaue vom Himmel versprochen hat. Passiert ist nichts. Das Geld war weg. Das passiert mir nicht noch einmal.“

Oder die Unter-Variante, wenn man noch nie etwas gekauft hat:

„Im Internet ist doch alles Betrug. Da will doch jeder nur mein Geld.“

Diese Vorsicht ist gesund. Wirklich. Es gibt viele unseriöse Angebote.

Aber Vorsicht darf nicht dazu führen, dass man gar nichts mehr wagt.

Innere Bremse Nr. 6„Warum sollte ausgerechnet ich das schaffen?“

Das ist die leiseste Bremse. Und vielleicht die stärkste.

„Die anderen, die das schaffen, die sind bestimmt klüger als ich. Die haben mehr Geld, mehr Zeit, mehr Ahnung. Ich bin doch nur eine ganz normale Frau. Ein ganz normaler Mann. Wer bin ich denn schon?“

Wenn du diese Bremse kennst, dann möchte ich dir etwas sagen:

Ganz normale Menschen haben dieses Land aufgebaut. Mit ihren Händen. Mit ihrem Fleiß. Mit ihrer Ausdauer.

Du bist nicht „nur“ normal. Du hast Lebenserfahrung. Du hast Durchhaltevermögen. Du hast schon so viel geschafft in deinem Leben.

Ich kenne diese Bremsen

Vielleicht hast du dich in einer davon wiedergefunden. Vielleicht in mehreren. Vielleicht in allen sechs.

Dann möchte ich dir sagen: Viele davon kenne ich selbst.

Ich bin 57. Ich bin keine Technik-Expertin. Ich arbeite den ganzen Tag auf der Baustelle. Und bis heute ist es für mich schwer, alles zu verstehen und so umzusetzen, wie es sein soll.

Und trotzdem habe ich angefangen.

Nicht, weil die Bremsen weg waren. Sondern obwohl sie da waren.

Das ist das Wichtigste, was ich dir in diesem Abschnitt mitgeben möchte:

Die inneren Bremsen sind echt. Sie verschwinden nicht, nur weil man darüber liest.

Man kann sie nicht wegdenken. Man kann sie auch nicht wegreden.

Man kann nur trotzdem losgehen. Einen kleinen Schritt nach dem anderen.

Und mit jedem Schritt werden sie ein bisschen leiser.

Der erste Schritt ist schon getan: Du hast sie erkannt.

Der zweite Schritt ist, dir einmal ganz in Ruhe anzuschauen, wofür sich das Losgehen eigentlich lohnen würde.


Was wäre ein kleiner Zuverdienst für dich wert?

Ich möchte dir jetzt keine Zahlen versprechen. Das habe ich dir am Anfang gesagt, und dabei bleibt es.

Ich kann dir nicht sagen, wie viel du verdienen wirst. Ich kann dir nicht sagen, wie schnell. Das kann niemand. Und du solltest jedem misstrauen, der es trotzdem tut.

Aber ich möchte dich zu einer kleinen Übung einladen.

Stell dir vor, am Ende jedes Monats käme zusätzlich zu deinem Lohn oder deiner Rente ein kleiner Betrag dazu. Kein Vermögen. Keine Millionen. Einfach ein kleines Zubrot, das du dir selbst aufgebaut hast.

Was würdest du damit machen?

Nimm dir einen Moment Zeit für diese Frage.

Vielleicht würdest du:

Merkst du etwas?

In keinem dieser Punkte geht es um Luxus. Um teure Autos. Um große Villen.

Es geht um Ruhe. Um Sicherheit. Um Zeit. Um die kleinen Dinge, die das Leben leichter machen.

Und genau das ist es, was ich mir wünsche. Für mich, für meinen Mann, und für die Menschen in meiner Community.

Kein schnelles Geld. Sondern ein bisschen mehr Luft zum Atmen.


Drei Gedanken, die mir Mut machen

Wenn ich über diesen Weg nachdenke, dann gibt es drei Gedanken, die mir immer wieder Mut machen. Vielleicht helfen sie dir auch.

DU KANNST KLEIN ANFANGEN

Du musst nicht morgen deinen Job kündigen. Du musst nicht alles auf eine Karte setzen. Du musst auch nicht sofort alles verstehen.

Du kannst mit einem einzigen kleinen Schritt anfangen. Einer Sache, die du heute lernst. Einer Frage, die du heute stellst.

So habe ich es auch gemacht. Neben der Baustelle. Mit ganz kleinen Schritten.

DU LERNST IN DEINEM TEMPO

Es gibt keinen Wettlauf. Niemand steht mit der Stoppuhr neben dir.

Manche Wochen geht es schneller voran. Manche Wochen passiert fast nichts, weil das Leben dazwischenkommt. Weil die Arbeit zu viel war. Weil die Familie einen gebraucht hat.

Das ist in Ordnung.

Wichtig ist nicht, wie schnell du gehst. Wichtig ist, dass du nicht stehen bleibst.

DU BAUST DIR ETWAS EIGENES AUF

Das ist für mich vielleicht der schönste Gedanke.

Auf der Baustelle bleibt am Ende eines Arbeitstages nichts, das mir gehört. Wenn ich aufhöre, hört auch das Einkommen auf.

Was ich mir jetzt aufbaue, gehört mir. Meine Community. Meine Website. Mein Wissen.

Das kann mir niemand mehr wegnehmen. Auch dann nicht, wenn ich eines Tages nicht mehr auf die Baustelle gehe.


Warum ich das hier durchziehe

Jetzt möchte ich dir etwas ganz Persönliches erzählen.

Es gibt einen Wunsch, der mich jeden Tag darin bestärkt, weiterzumachen. Auch an den Tagen, an denen ich abends müde vor dem Bildschirm sitze und nichts verstehe. Auch an den Tagen, an denen ich mich frage, warum ich mir das antue.

Dieser Wunsch ist ganz einfach.

Ich möchte meine Enkelkinder noch bei bester Gesundheit aufwachsen sehen.

Nicht vom Sofa aus, mit schmerzendem Rücken. Nicht nur am Wochenende, wenn gerade noch ein bisschen Kraft übrig ist.

Sondern mittendrin. Mit Zeit. Mit Energie. Mit Freude.

Ich möchte dabei sein, wenn sie groß werden. Ich möchte mit ihnen Zeit verbringen, so wie ich damals so viele schöne Stunden bei meiner Oma verbracht habe.

Vielleicht verstehst du jetzt, warum mir diese Erinnerungen an meine Oma so wichtig sind. Ich weiß, wie viel diese Zeit einem Kind geben kann. Und ich möchte diese Oma auch für meine Enkel sein.

Und dann gibt es noch mehr, das ich mir wünsche.

Ich möchte noch ganz viele tolle Orte besuchen. Zusammen mit meinem Mann. Solange wir beide gesund sind und die Welt noch erleben können.

Und ich möchte gemeinsame Zeit mit meiner Familie verbringen. Mit meinen Töchtern. Mit ihren Familien. Ohne jedes Mal auf die Uhr zu schauen, weil morgen früh wieder der Wecker klingelt.

Das sind keine großen Träume. Das ist kein Luxus.

Aber für jemanden, der jeden Tag körperlich schwer arbeitet, sind genau diese Dinge oft unerreichbar. Weil die Kraft fehlt. Weil die Zeit fehlt. Weil am Ende des Monats nichts übrig bleibt für Reisen.

Und irgendwann habe ich mich gefragt:

Warum eigentlich erst „irgendwann“?

Warum soll ich warten, bis ich 67 bin, um endlich Zeit für meine Familie zu haben? Und was ist, wenn der Körper dann gar nicht mehr so mitmacht, wie ich es mir wünsche?

Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen.

Und vielleicht geht es dir ähnlich.

Deshalb möchte ich dir drei Fragen mitgeben:

Was wäre, wenn du nicht bis zur Rente warten müsstest, um mehr Zeit für die Menschen zu haben, die du liebst?

Was wäre, wenn du dir Schritt für Schritt etwas aufbauen könntest, das dir auch im Alter ein bisschen Sicherheit gibt?

Und was wäre, wenn du in ein paar Jahren zurückblickst und sagst: „Gut, dass ich damals angefangen habe.“


Die harte Wahrheit: Dir fehlen nicht noch mehr Infos

Jetzt muss ich dir etwas sagen, das vielleicht ein bisschen unbequem ist.

Vielleicht denkst du gerade: „Das klingt ja alles gut. Aber ich muss mich erst noch ein bisschen informieren. Ich schaue mir noch ein paar Videos an. Ich lese mich noch ein bisschen ein. Und dann, wenn ich genug weiß, dann fange ich an.“

Ich kenne diesen Gedanken.

Aber hier ist die harte Wahrheit:

Dir fehlen nicht noch mehr Informationen.

Das Internet ist voll davon. Es gibt tausende Videos, Artikel und Anleitungen. Und trotzdem fangen die meisten Menschen nie an.

Warum?

Lass mich dir eine Frage stellen. Wenn ich dir morgen die perfekte Anleitung geben würde, wüsstest du dann genau, was zu tun ist?

Wenn du bei einer dieser Fragen gezögert hast, dann weißt du, was ich meine.

Ich erkläre es dir mit einem Beispiel, das wir alle kennen: Abnehmen.

Jeder weiß, wie es geht. Weniger essen, mehr bewegen. Es gibt kostenlose Pläne überall. In jeder Zeitschrift, auf jeder Website.

Und trotzdem schaffen es nur wenige.

Nicht, weil ihnen die Information fehlt. Sondern weil ihnen die Begleitung fehlt. Die Gemeinschaft. Jemand, der sagt: „Komm, wir machen das zusammen.“

Wenn Information allein reichen würde, dann wäre niemand mehr unzufrieden mit seinem Gewicht.

Und genauso ist es beim Online-Marketing.

Es gibt nur eine Sache, die wirklich zählt.


Wo wirst du in 12 Monaten stehen?

Die eine Sache, die wirklich zählt, ist diese:

Nicht allein zu sein.

Denk einmal zwölf Monate weiter.

In einem Jahr bist du so oder so ein Jahr älter. Das lässt sich nicht ändern.

Die Frage ist nur: Wo stehst du dann?

Stehst du genau da, wo du heute stehst? Mit denselben Sorgen, denselben Zweifeln, demselben Gedanken: „Irgendwann fange ich mal an“?

Oder hast du bis dahin ein paar erste Schritte gemacht? Hast du etwas gelernt? Hast du Menschen kennengelernt, die denselben Weg gehen?

Und bitte vergiss eines nicht: Auch das Warten ist eine Entscheidung.

Wer nichts entscheidet, der hat sich trotzdem entschieden. Nämlich dafür, dass alles so bleibt, wie es ist.

Deshalb möchte ich dir drei Dinge ans Herz legen:

Triff eine Entscheidung. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Hör auf, alten Ratschlägen zu folgen, die dich in die Durchhalte-Falle geführt haben.

Und hör auf, alles allein machen zu wollen.

Gerade der letzte Punkt ist mir wichtig.

Denk einmal an die besten Sportler der Welt. Jeder von ihnen hat einen Trainer. Sogar die Nummer eins. Gerade die Nummer eins.

Warum? Weil niemand alles allein schafft. Weil man von außen Dinge sieht, die man selbst nicht sieht. Weil man jemanden braucht, der einen antreibt, wenn man müde ist. Und der einen auffängt, wenn man zweifelt.

Warum sollte das bei uns anders sein?

Wenn ich mir überlege, was mir auf meinem Weg am meisten geholfen hätte, dann wäre es ein Ort gewesen, an dem:

Genau so einen Ort habe ich geschaffen.

Und den möchte ich dir jetzt vorstellen.


Willkommen bei SmartAffiliateFlow

Ich möchte dir jetzt meine Community vorstellen.

Sie heißt SmartAffiliateFlow. Und sie ist kostenlos.

SmartAffiliateFlow ist ein Ort für Menschen wie dich und mich. Für Menschen, die spüren, dass es so nicht weitergehen kann. Die sich etwas aufbauen möchten, damit sie es im Alter ein bisschen leichter haben. Und die sich in ihrer verdienten Rente vielleicht noch ein bisschen etwas dazuverdienen möchten.

Ich habe diese Community aus einem ganz einfachen Grund gegründet:

Es gibt da draußen so viele Menschen wie mich.

Menschen, die einen Weg suchen. Die aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Und die vor allem eines nicht mehr hören wollen:

„Das schaffst du eh nicht.“

In meiner Community wird niemand belächelt. Hier darfst du jede Frage stellen, auch die, die dir vielleicht peinlich ist. Hier darfst du Anfänger sein. Hier darfst du langsam sein. Hier darfst du zweifeln.

Und hier bist du unter Gleichgesinnten.

Das ist mir wichtiger als alles andere. Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man mit seinen Fragen allein dasteht. Und ich weiß, wie gut es tut, wenn man endlich Menschen findet, die einen verstehen.

Ich verspreche dir in dieser Community kein schnelles Geld. Ich verspreche dir kein Einkommen in zwei Wochen.

Aber ich verspreche dir einen ehrlichen Ort. Einen Ort, an dem wir den Weg gemeinsam gehen. Schritt für Schritt.


Was meine Community anders macht

Vielleicht bist du schon einmal in einer Online-Gruppe gewesen. Und vielleicht hast du dort Dinge erlebt, die dir nicht gefallen haben.

Leute, die nur ihre eigenen Produkte verkaufen wollen. Leute, die angeben, wie viel sie verdienen. Leute, die auf Anfängerfragen mit Spott antworten.

So etwas möchte ich in meiner Community nicht.

Deshalb gibt es bei SmartAffiliateFlow ein paar Dinge, die mir besonders am Herzen liegen:

EHRLICHER AUSTAUSCH

Hier wird offen und ehrlich gesprochen. Über Erfolge, aber auch über Rückschläge. Niemand muss so tun, als wäre alles perfekt.

KEINE BÖSEN WORTE

Hier wird niemand runtergemacht. Respekt und Freundlichkeit sind selbstverständlich.

OHNE BELÄCHELT ZU WERDEN

Egal wie alt du bist, egal wie viel du schon weißt: Deine Fragen sind willkommen.

KEINE GURU-VERSPRECHEN

Hier verspricht dir niemand Reichtum über Nacht. Hier geht es um echte, kleine Schritte.

TIPPS UND KI-TOOLS

Ich teile praktische Tipps und zeige dir KI-Tools, die dir die Arbeit leichter machen können. Gerade für Menschen ohne Technik-Vorwissen können diese Werkzeuge eine große Hilfe sein.

GLEICHGESINNTE

Hier triffst du Menschen, die in einer ähnlichen Lebenslage sind wie du. Die dieselben Sorgen kennen. Und die denselben Wunsch haben.

Was meine Community NICHT ist

Damit du genau weißt, woran du bist, sage ich dir auch, was SmartAffiliateFlow nicht ist:

Sie ist kein Reich-über-Nacht-Programm. Wer schnelles Geld sucht, wird hier enttäuscht.

Sie ist keine Motivations-Show. Hier wird nicht nur geklatscht und gejubelt. Hier wird ehrlich gelernt.

Sie ist kein Ort, an dem einer von oben herab erklärt. Ich bin selbst noch auf dem Weg. Ich lerne jeden Tag dazu. Und ich teile, was ich nutze.


Was du in der Community findest

Wenn du bei SmartAffiliateFlow dabei bist, dann findest du dort vor allem drei Dinge.

1. Austausch mit Gleichgesinnten

Das Herzstück der Community ist der Austausch.

Du kannst Fragen stellen. Du kannst von deinen Erfahrungen erzählen. Du kannst lesen, wie es anderen geht, die denselben Weg gehen.

Und manchmal hilft es schon enorm, einfach zu merken: „Ach, das geht anderen auch so. Ich bin nicht die Einzige. Ich bin nicht der Einzige.“

2. Tipps und KI-Tools

Ich teile in der Community Tipps und KI-Tools, die ich selbst nutze.

KI-Tools sind Programme, die einem viel Arbeit abnehmen können. Zum Beispiel beim Schreiben von Texten oder beim Erstellen von Bildern. Das klingt kompliziert, ist aber oft einfacher, als man denkt.

Ich zeige dir, was ich nutze, damit du nicht alles allein herausfinden musst.

3. Zwei kostenlose Downloads

Und dann gibt es noch zwei kostenlose Downloads, die ich für dich erstellt habe.

Download 1: Fahrplan Online-Business

Ein einfacher Einstieg ins Affiliate-Marketing ohne Fachchinesisch: was es ist, wie es funktioniert, und ein kleiner 48-Stunden-Plan für deine ersten Schritte.

Affiliate-Marketing bedeutet ganz einfach: Du empfiehlst ein Produkt, das du gut findest. Wenn jemand es über deinen Link kauft, bekommst du eine Provision. In diesem Fahrplan erkläre ich dir das Schritt für Schritt, ohne komplizierte Wörter.

Download 2: Canva Quickstarter

Dein erstes eigenes Design in 15 Minuten, ohne Grafikkenntnisse: die wichtigsten Knöpfe in Canva, Schritt für Schritt erklärt.

Canva ist ein Programm, mit dem man schöne Bilder und Grafiken erstellen kann, zum Beispiel für Beiträge auf Instagram oder TikTok. In diesem Quickstarter zeige ich dir, wie du dein erstes Design erstellst, auch wenn du so etwas noch nie gemacht hast.


Deine Fragen, ehrlich beantwortet

Vielleicht hast du jetzt noch ein paar Fragen im Kopf. Das ist gut so. Ich beantworte dir die häufigsten hier ganz ehrlich.

KOSTET DAS WIRKLICH NICHTS?

Ja. Die Mitgliedschaft in der Community und die beiden Downloads sind kostenlos. Du musst nichts kaufen, um dabei zu sein.

ICH HABE KAUM ZEIT. LOHNT SICH DAS ÜBERHAUPT?

Ich arbeite selbst den ganzen Tag auf der Baustelle. Ich weiß, wie wenig Zeit und Kraft am Abend übrig bleibt. Deshalb gibt es in der Community keinen Zeitplan, den du einhalten musst. Du schaust vorbei, wann es dir passt.

ICH VERSTEHE NICHTS VON TECHNIK. BIN ICH DA RICHTIG?

Genau dafür ist die Community da. Ich bin selbst keine Technik-Expertin. Deshalb erkläre ich alles so einfach wie möglich. Und der Canva Quickstarter ist extra für Menschen ohne Vorkenntnisse gemacht.

BIN ICH NICHT ZU ALT DAFÜR?

Ich bin 57. Und in meiner Community sind Menschen jeden Alters willkommen, gerade auch über 45, über 50, über 60. Lebenserfahrung ist hier kein Nachteil. Sie ist ein Schatz.

WAS, WENN ICH EINE DUMME FRAGE HABE?

Es gibt keine dummen Fragen. Wirklich nicht. In meiner Community wird niemand belächelt. Darauf achte ich.

MUSS ICH SOFORT MITMACHEN ODER ETWAS SCHREIBEN?

Nein. Du kannst auch erst einmal in Ruhe mitlesen und schauen, ob es dir gefällt. Niemand drängt dich.

WIE FANGE ICH AM BESTEN AN?

Hol dir zuerst den Fahrplan Online-Business. Er gibt dir einen einfachen Überblick, worum es beim Affiliate-Marketing geht, und zeigt dir die ersten kleinen Schritte.

WIRST DU MIR VERSPRECHEN, DASS ICH GELD VERDIENE?

Nein. Das kann ich nicht, und das werde ich auch nicht. Niemand kann dir seriös versprechen, wie viel du verdienst oder wie schnell. Was ich dir versprechen kann: einen ehrlichen Ort, an dem du lernen kannst, ohne belächelt zu werden.


So einfach kommst du in die Community

Der Weg in die Community ist ganz einfach. Du brauchst dafür keine besonderen Kenntnisse.

Schritt 1: Klicke auf den Button unten auf dieser Seite.

Schritt 2: Melde dich kostenlos an.

Schritt 3: Wenn du magst, hol dir im Bereich „Kostenfreie Download PDFs“ die beiden Downloads. Das ist kein Muss, nur eine kleine Empfehlung von mir.

Schritt 4: Schau dich in Ruhe um, lies mit, und wenn du magst, sag einfach Hallo.

Das war's.

Du gehst in deinem Tempo. Du entscheidest, wie viel du mitmachst. Und du bist ab sofort nicht mehr allein mit deinen Fragen.


Und womit lerne ich selbst?

Vielleicht fragst du dich jetzt noch etwas.

„Grit, du hast vorhin gesagt, du hast etwas gefunden, das sich richtig und gut anfühlt. Was ist das denn?“

Das möchte ich dir hier ganz offen sagen.

Werbung Ich lerne heute mit Dropfiliate. Dropfiliate ist ein fertiges Business-System mit Kursen, einer eigenen Community und Marketing-Materialien. Ich bin dort selbst Mitglied. Und weil ich Produkte von dort weiterempfehlen darf und daran verdienen kann, kennzeichne ich diesen Abschnitt als Werbung.

Warum erzähle ich dir das?

Weil es zu meiner Geschichte gehört.

Ich habe am Anfang lange gesucht. Ich habe vieles nicht verstanden. Und ich habe mich mit meinen Fragen oft allein gefühlt.

Erst bei Dropfiliate habe ich mich verstanden und gehört gefühlt.

Dort habe ich schon sehr viel gelernt. Dort habe ich schon einiges aufgebaut. Und dort lerne ich immer weiter, Schritt für Schritt, wie in einem richtigen Beruf.

Genau dieses Gefühl, verstanden und gehört zu werden, möchte ich in meiner eigenen Community weitergeben.

Und damit das ganz klar ist: Du musst Dropfiliate nicht kaufen, um in meiner Community dabei zu sein. Die Community ist und bleibt kostenlos. Ich erzähle dir von Dropfiliate nur, weil ich ehrlich zu dir sein möchte, womit ich selbst lerne.


Für wen meine Community nicht das Richtige ist

Meine Community ist kostenlos. Und trotzdem ist sie nicht für jeden gedacht.

Das klingt vielleicht seltsam. Aber mir ist es wichtiger, dass die richtigen Menschen zusammenfinden, als dass möglichst viele Menschen dabei sind.

Denn nur so bleibt die Community ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen.

SmartAffiliateFlow ist NICHT das Richtige für dich, wenn …

… du schnelles Geld suchst. Wenn du glaubst, dass du in zwei Wochen reich wirst, dann bist du hier falsch. Das verspreche ich nicht, und das wird hier auch niemand anderes versprechen.

… du auf ein Wunder wartest. Hier gibt es keinen Zauberknopf. Hier gibt es nur kleine, ehrliche Schritte.

… du andere Menschen belächelst. Wer sich über Anfängerfragen lustig macht oder andere runtermacht, ist hier nicht willkommen. Hier gibt es keine bösen Worte.

… du nicht bereit bist, selbst etwas zu lernen. Ich kann dir Tipps geben und dir zeigen, was ich nutze. Aber gehen musst du den Weg selbst.

… du nur Motivation suchst, aber nie anfangen willst. Das ist völlig in Ordnung. Aber dann gibt es bessere Orte für dich.

Und eines möchte ich noch ganz deutlich sagen:

Wenn mich jemand fragt, ob er mit Affiliate-Marketing schnell viel Geld verdienen kann, dann sage ich ehrlich: Nein. Auch wenn ich damit vielleicht jemanden verliere, der sonst geblieben wäre. Ehrlichkeit ist mir wichtiger.

SmartAffiliateFlow IST genau das Richtige für dich, wenn …

… du dir einen ehrlichen Weg wünschst. Ohne leere Versprechen. Ohne Guru-Gehabe.

… du bereit bist, in deinem Tempo zu lernen. Schritt für Schritt. Auch wenn es mal langsamer vorangeht.

… du dich nach Austausch mit Gleichgesinnten sehnst. Mit Menschen, die in einer ähnlichen Lebenslage sind wie du.

… du auch mit über 45, über 50 oder über 60 noch einmal etwas Neues wagen möchtest. Und dabei ruhig ein bisschen Angst haben darfst.

Wenn du dich hier wiederfindest, dann freue ich mich sehr auf dich.


Drei Fragen an mich

Zum Schluss möchte ich noch drei Fragen beantworten, die mir vielleicht auch durch den Kopf gehen würden, wenn ich diese Seite lesen würde.

„GRIT, WARUM SIEHT MAN DICH IN DEINEN VIDEOS ALS AVATAR?“

Das ist eine gute Frage. Und ich beantworte sie gern ehrlich.

Ich zeige mich nicht gern in der Öffentlichkeit. Das war schon immer so. Und das Schöne ist: Heute gibt es die Möglichkeit, alles „faceless“ zu gestalten, also ohne das eigene Gesicht zu zeigen.

Deshalb arbeite ich in meinen Videos mit einem Avatar. Diesen Avatar habe ich aus meinem eigenen Bild erstellt. Und ehrlich gesagt finde ich ihn sehr ansprechend.

Hier auf meiner Website möchte ich dir aber einmal zeigen, wer wirklich hinter SmartAffiliateFlow steht. Deshalb findest du weiter oben ein echtes Foto von mir und meinem Mann.

Und vielleicht ist das sogar eine gute Nachricht für dich: Du musst dich nicht vor die Kamera stellen, um online etwas aufzubauen.

„VERDIENST DU SCHON GELD DAMIT?“

Ich habe es dir weiter oben schon gesagt, und ich sage es hier noch einmal: Bis heute sind wir noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns wünschen. Bisher sind es kleine, aber ehrliche Schritte.

Ich erzähle dir das nicht, um dich zu entmutigen. Sondern weil ich möchte, dass du mir vertrauen kannst.

„MACHST DU DAS GANZ ALLEIN?“

Nein. Mein Mann und ich haben im Oktober 2024 gemeinsam angefangen. Wir gehen diesen Weg zusammen, neben unserer Arbeit auf der Baustelle.

Und mit meiner Community möchte ich dafür sorgen, dass auch du diesen Weg nicht allein gehen musst.


Stell dir vor, es ist ein Jahr später

Bevor du diese Seite schließt, möchte ich dich zu einem letzten kleinen Gedankenspiel einladen.

Stell dir vor, es ist ein Jahr später.

Ein Jahr später, ohne Entscheidung.

Du hast diese Seite gelesen. Du hast genickt. Du hast gedacht: „Ja, eigentlich müsste ich mal …“

Und dann kam der Alltag. Die Arbeit. Die Müdigkeit. Und irgendwie hast du es immer wieder verschoben.

Jetzt ist ein Jahr vergangen. Du bist ein Jahr älter. Der Rücken zieht vielleicht noch ein bisschen mehr. Und du stehst genau da, wo du heute stehst. Mit denselben Sorgen. Und demselben Gedanken: „Irgendwann …“

Ein Jahr später, mit Entscheidung.

Du hast diese Seite gelesen. Und du hast auf den Button geklickt.

Du hast dich in der Community umgeschaut. Erst nur gelesen. Dann vielleicht eine erste Frage gestellt. Und gemerkt: „Hier lacht niemand über mich.“

Du hast Menschen kennengelernt, denen es genauso geht wie dir. Du hast Tipps bekommen. Du hast kleine Schritte gemacht.

Vielleicht bist du noch nicht am Ziel. Aber du bist unterwegs. Und du bist nicht mehr allein.

In einem Jahr bist du so oder so ein Jahr älter.

Die Frage ist nur: mit welchem Gefühl?

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Kostenlos. Ohne Verpflichtung zum Mitschreiben. In deinem Tempo.

Ich freue mich auf dich.

Herzlichst,deine Grit


PS: Falls du nach unten gescrollt hast, hier das Wichtigste in Kürze: Ich bin Grit, 57, und arbeite zusammen mit meinem Mann noch auf der Baustelle. Seit Oktober 2024 bauen wir uns Schritt für Schritt etwas im Online-Marketing auf, bisher mit kleinen, aber ehrlichen Schritten. In meiner kostenlosen Community SmartAffiliateFlow tauschen sich Menschen wie wir aus, ohne belächelt zu werden. Dort teile ich Tipps und KI-Tools, die ich nutze. Und ich verspreche dir kein schnelles Geld, sondern einen ehrlichen Ort.

PS 2: Du musst nichts kaufen, und du musst nichts schreiben. Du kannst einfach erst einmal mitlesen und schauen, ob es dir gefällt.

PS 3: Du hast in deinem Leben schon so viel geschafft. So viele Neuanfänge. So viele Herausforderungen. Warum solltest du das nicht auch schaffen? Du musst es nur nicht mehr allein machen.

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